Mundodeportivo
RSS-FeedGroßes globales Unternehmen entlässt 8.000 Mitarbeiter, wobei KI als Schlüsselfaktor hervorgeht.
Original Veröffentlicht: 4. März 2025••🔴Concerning
🎯 Auswirkungsstimmung: Besorgniserregend
📋 Zusammenfassung
- IBM entlässt rund 8.000 Mitarbeitende (etwa 3 % der Belegschaft), hauptsächlich aufgrund von KI-gesteuerten Umstrukturierungen.
- Besonders betroffen ist die Personalabteilung, da viele zuvor von Menschen ausgeführte Aufgaben nun durch KI automatisiert werden.
- LinkedIn kündigte 281 Stellenstreichungen in Kalifornien an, die hauptsächlich erfahrene und spezialisierte Softwareingenieure betreffen, zusätzlich zu den jüngsten, mit Microsoft KI verbundenen Entlassungen.
- Obwohl sowohl IBM als auch LinkedIn angeben, in neuen strategischen Bereichen einzustellen, ersetzt KI weiterhin Rollen, die sich auf routinemäßige oder repetitive Aufgaben konzentrieren.
💡 JR Insights
- 💼 Implikation: KI entwickelt sich vom Hype zum realen Einfluss und verdrängt traditionelle und administrative Rollen schneller, als neue „höherwertige“ Positionen geschaffen werden. Selbst spezialisierte technische Jobs sind nicht sicher.
- 🚨 Risiko: Das Versprechen interner Mobilität oder Umschulung kann die Geschwindigkeit dieser Kürzungen nicht ausgleichen – die meisten betroffenen Rollen werden einem schwierigen Arbeitsmarkt gegenüberstehen, sofern sie ihre Fähigkeiten nicht schnell anpassen, und die Personalabteilung als Funktion könnte drastisch schrumpfen.
- ✨ Fazit: Wenn Ihr Job auf repetitiven, prozessorientierten Aufgaben basiert – selbst in Bereichen wie Personalwesen oder Softwareentwicklung – ist jetzt die Zeit, sich weiterzubilden, zu spezialisieren und nach Rollen zu suchen, die KI nicht leicht replizieren kann: kreatives Problemlösen, Führung oder kundenorientierte Innovation.