Business Insider
RSS-FeedDie KI-Zukunft ist bereits da
Original Veröffentlicht: 2. Juni 2025••🔴Concerning
🎯 Auswirkungsstimmung: Besorgniserregend
📋 Zusammenfassung
- Unternehmen wie Shopify und Duolingo bauen aktiv Stellen ab, die von KI übernommen werden können, mit einem expliziten Auftrag, Mitarbeiter nach Möglichkeit durch Automatisierung zu ersetzen.
- Daten von Revelio Labs zeigen einen starken Rückgang bei Stellenausschreibungen für Positionen mit hoher KI-Exponierung, insbesondere technologieorientierte und wissensbasierte Berufe, seit der Veröffentlichung von ChatGPT.
- Während einige Unternehmen wie Klarna zunächst aggressiv Personal für KI-Effizienz abgebaut haben, stellen sie nach ersten Erfahrungen mit geringerer Servicequalität durch KI-Ersatz wieder ein.
- Trotz gewisser Rückzieher sind CEOs weiterhin stark motiviert, Bürojobs abzubauen, da KI-Tools immer besser werden, was auf anhaltenden Druck auf automatisierbare Tätigkeiten hindeutet.
💡 JR Insights
- 💼 Implikation: Wenn Ihre Tätigkeit aus wiederkehrenden technischen Aufgaben oder Wissensarbeit besteht, insbesondere im Homeoffice, ist Ihre Jobsicherheit bereits jetzt direkt durch den KI-Einsatz bedroht – noch bevor es die meisten erwartet hätten.
- 🚨 Risiko: Unternehmen setzen stark auf KI, bis die Service- oder Produktqualität leidet; einige werden nicht zögern, noch mehr Stellen abzubauen, wenn KI besser wird, was zu weniger offenen Stellen und härterem Wettbewerb um die verbleibenden führen könnte.
- ✨ Fazit: Erwarten Sie nicht, dass Arbeitgeber bei KI „abwarten“ – beginnen Sie jetzt, Ihre Fähigkeiten auszubauen, konzentrieren Sie sich auf Tätigkeiten, die persönliche Präsenz oder eindeutig menschliche Stärken erfordern, und bereiten Sie sich auf einen deutlich schlankeren Arbeitsmarkt im klassischen Bürobereich vor.