PwC
RSS-FeedPwC-Barometer: KI-qualifizierte Arbeitskräfte erzielen 56 % Lohnprämie
Original Veröffentlicht: 30. Januar 2026
🎯 Auswirkungsstimmung: Positiv
📋 Zusammenfassung
- Arbeitnehmer mit KI-Kompetenzen verdienen eine 56%ige Gehaltsprämie gegenüber Kollegen in denselben Positionen – mehr als doppelt so viel wie die Prämie im letzten Jahr.
- Branchen, die KI einführen, verzeichnen ein dreimal schnelleres Umsatzwachstum pro Mitarbeiter als weniger KI-exponierte Branchen.
- Die von Arbeitgebern gewünschten Kompetenzen für KI-exponierte Jobs verändern sich 66% schneller als in anderen Positionen, wodurch Weiterbildung in den Vordergrund rückt.
- Lohnwachstum und Nachfrage steigen sowohl bei stark automatisierbaren Tätigkeiten als auch bei Expertenrollen, wobei jeder Sektor – von Bergbau bis Finanzen – einen Anstieg beim KI-Einsatz verzeichnet.
💡 JR Insights
- 💼 Implikation: Wer nachweislich echte KI-Kompetenzen im Lebenslauf vorweisen kann, ist auf dem Arbeitsmarkt deutlich wertvoller. Zeit in das Erlernen von Prompt Engineering, KI-Tools oder Automatisierung zu investieren, ist nicht mehr optional – es ist der Weg, um vorne zu bleiben und ein höheres Gehalt zu erzielen.
- 🚨 Risiko: Kompetenzen verändern sich rasant, Stillstand ist riskant – was letztes Jahr funktionierte, kann schnell veraltet sein. Wer keine KI-Expertise aufbaut, riskiert stagnierende Löhne oder eine geringere Relevanz der eigenen Rolle, selbst in vermeintlich „sicheren“ Berufen.
- ✨ Fazit: Jetzt in KI weiterbilden. Die Gehaltsprämie und die breite Nachfrage in der Industrie machen deutlich: KI-Kompetenzen im eigenen Werkzeugkasten sind nicht nur ein Schutz vor Jobverlust – sie sind einer der schnellsten Wege zu beruflichem Aufstieg und höherem Einkommen.