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RSS-FeedPalantir-CEO sagt, dass KI die Arbeitsplätze in den Geisteswissenschaften „vernichten wird“, aber es wird „mehr als genug Arbeitsplätze“ für Menschen mit beruflicher Ausbildung geben.
Original Veröffentlicht: 20. Januar 2026
🎯 Auswirkungsstimmung: Besorgniserregend
📋 Zusammenfassung
- Palantir-CEO Alex Karp warnt, dass KI „die Jobs der Geisteswissenschaftler zerstören“ wird, insbesondere für Personen mit nicht-technischen, generalistischen Abschlüssen von Eliteuniversitäten.
- Karp schlägt vor, dass Menschen mit beruflicher Ausbildung oder spezialisierten Fähigkeiten auf dem von KI geprägten Arbeitsmarkt besser abschneiden werden.
- Andere Führungskräfte, wie Robert Goldstein von BlackRock und Bob Sternfels von McKinsey, argumentieren, dass Absolventen der Geisteswissenschaften weiterhin einen Mehrwert bieten, wobei sie Kreativität und unkonventionelles Denken als wichtige Eigenschaften hervorheben.
- Palantir hat Praktikumsprogramme für Schüler ins Leben gerufen und kritisiert traditionelle Universitätswege dafür, dass sie an Meritokratie und praxisnahen Fähigkeiten mangeln.
💡 JR Insights
- 💼 Implikation: Wer einen traditionellen geisteswissenschaftlichen oder generalistischen Hintergrund hat, läuft ein deutlich höheres Risiko, durch KI ins Abseits gedrängt zu werden – es sei denn, man entscheidet sich bewusst dafür, technische, praktische oder spezialisierte Fähigkeiten zu erwerben.
- 🚨 Risiko: Es besteht eine reale Gefahr, dass „elitäre“ nicht-technische Abschlüsse schnell an Marktwert verlieren, was insbesondere für aktuelle und zukünftige Absolventen der Geisteswissenschaften eine schwierige Situation bedeutet, sofern sie sich nicht rasch anpassen oder umschulen.
- ✨ Fazit: Nicht abwarten – investieren Sie in den Aufbau konkreter, marktfähiger Fähigkeiten durch berufliche Ausbildung, Zertifikate oder praxisorientierte Projekte, um Ihre Karriere zukunftssicher zu machen, besonders wenn Ihr Hauptprofil nicht-technisch ist.