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RSS-FeedAmazon sagt, dass es nicht aus finanziellen Gründen 14.000 Mitarbeiter entlassen hat. Sie wurden wegen der „Kultur“ entlassen.
Original Veröffentlicht: 1. November 2025••🔴Concerning
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🎯 Auswirkungsstimmung: Besorgniserregend
📋 Zusammenfassung
- Amazon entlässt 14.000 Mitarbeitende, nicht aufgrund finanzieller Engpässe oder KI, sondern um die Unternehmenskultur zu verbessern und Managementebenen abzubauen.
- CEO Andy Jassy behauptet, dass die jüngste Expansion des Unternehmens zu einem Überschuss an Personal geführt habe, was die persönliche Verantwortung verwässert und die Entscheidungsfindung verlangsamt habe.
- Amazon will künftig agiler wie ein Startup agieren, indem Teams verschlankt werden, um flexibel auf die erwarteten Auswirkungen von KI in der Zukunft reagieren zu können.
- Trotz der Entlassungen deuten das starke Umsatzwachstum und der steigende Aktienkurs von Amazon darauf hin, dass die Entlassungen eher eine interne Strategie als eine unmittelbare finanzielle Notwendigkeit sind.
💡 JR Insights
- 💼 Implikation: Selbst Unternehmen mit starkem Wachstum sind bereit, im Namen der Effizienz erhebliche Kürzungen vorzunehmen – ein Zeichen dafür, dass Betriebszugehörigkeit kein Schutz ist, wenn die Führung der Meinung ist, die „Kultur“ müsse neu ausgerichtet werden.
- 🚨 Risiko: Mitarbeitende, selbst Leistungsträger, sind gefährdet, wenn ihre Positionen als unnötige Hierarchieebenen angesehen werden – auch wenn ihr Job nicht direkt durch Automatisierung oder Budgetkürzungen bedroht ist.
- ✨ Fazit: Kulturbedingte Entlassungen können ohne Vorwarnung erfolgen und hängen nicht immer mit der Leistung zusammen – Agilität und sichtbarer Einfluss sind für die Jobsicherheit in der Big-Tech-Branche wichtiger denn je.