The Times (UK)

SThree setzt verstärkt auf KI angesichts Einstellungsflaute

Original Veröffentlicht: 14. September 2025🔴Concerning

🎯 Auswirkungsstimmung: Besorgniserregend

📋 Zusammenfassung

  • SThree, ein großer börsennotierter Personalvermittler in London, baut Stellen ab als Reaktion auf eine nachlassende Nachfrage nach Neueinstellungen.
  • Die Nettohonorareinnahmen des Unternehmens sind im Sommer um 12 % gesunken, was auf geschäftliche Herausforderungen hinweist.
  • SThree plant, seine Investitionen in künstliche Intelligenz zu verdoppeln, um sich anzupassen und die Abläufe zu optimieren.
  • Der Vorstoß in Richtung KI steht in direktem Zusammenhang mit Kosteneinsparungen und dem Ausgleich schwächerer Arbeitsmärkte.

💡 JR Insights

  • 💼 Auswirkung: SThrees Wette auf KI bedeutet, dass mehr traditionelle Recruiting-Positionen gefährdet sind, während technische und KI-affine Fähigkeiten im Personal- und Recruitingbereich an Wert gewinnen.
  • 🚨 Risiko: Wenn KI mehr Kernaufgaben übernimmt, könnten Jobs in Verwaltung, Support und sogar in der Personalberatung weiter zurückgehen. Mitarbeitende, die sich nicht weiterbilden oder neue Fähigkeiten aneignen, könnten von Entlassungen betroffen sein.
  • Fazit: Jeder in der Recruiting-Branche sollte sich mit KI-Tools und datengetriebenen Methoden vertraut machen. Wer sich ausschließlich auf klassisches Headhunting konzentriert, wird wahrscheinlich abgehängt.

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